Zurück in den Arbeitsalltag? Sie schaffen das!

Die Jahre harter Arbeit haben sich ausgezahlt. Die Zeit, die Sie sich selbst gewidmet haben, um dorthin zu gelangen, wo Sie nun sind. Zeiten, in denen Sie auf alles verzichtet haben, im Streben danach, Ihr Potenzial auszuschöpfen. Und in diesem Jahr brauchen Sie wirklich eine Auszeit - und Sie haben Sie sich verdient.

Wie auch immer Sie sich entscheiden, Ihre wohlverdiente Auszeit zu verbringen - ob Sie sich auf unerschrockene Abenteuer einlassen oder zu Hause entspannen - der Übergang zurück zur Arbeit wird zweifellos einen gewissen Schock für Sie darstellen. Ein Ruck, während sich das Leben von der freien Wahl, wie Sie Ihre Tage verbringen, zum frühmorgendlichen Weckerklingeln, anspruchsvollen Kollegen und der Notwendigkeit nach Ihrer besten geistigen Leistung quasi über Nacht wandelt. Es ist also ganz natürlich, sich ein wenig verunsichert zu fühlen, wenn dieser Tag näherrückt. Doch indem Sie die gleichen beeindruckenden Fähigkeiten und Qualitäten, die Ihnen im Leben so viel genutzt haben - Dinge wie Planung, Organisation und Austausch - in Ihre Urlaubspläne einbringen, können Sie sich den Weg in diese Pause erleichtern und bei deren Ende wieder in den Schwung des Alltags zurück springen und sich dabei belebt, erneuert und bereit für den Rest Ihres Jahres fühlen. Hier lesen Sie, wie das funktioniert:

So seltsam es auch erscheinen mag, über die Rückkehr zur Arbeit nachzudenken, bevor Sie überhaupt weg sind, wird sich die Zeit, die Sie diesem Prozess widmen, am Ende auszahlen - Sie werden erleichtert in Ihre Auszeit gehen, in dem Wissen, komplett abschalten zu können, anstatt sich erschöpft in sie hineinzuschleppen, voller Sorge, was Sie wohl bei Ihrer Rückkehr vorfinden könnten. Was Ihnen wirklich helfen kann:

  1. Vermerken Sie die Daten Ihres Urlaubs in Ihrer E-Mail-Signatur bereits in den Wochen vor Ihrer Auszeit, um Ihren Ansprechpartnern rechtzeitig mitzuteilen, dass Sie eine Weile weg sein werden.
  2. Stellen Sie sicher, dass Sie allen, mit denen Sie während dieser Zeit regelmäßig arbeiten, mitteilen, dass Sie weg sein werden und teilen Sie ihnen die wichtigen Dinge mit, die sie in Ihrer Abwesenheit beachten müssen.
  3. Denken Sie daran, einen Abwesenheitsassistenten einzurichten und Ihren Anrufbeantworter neu zu besprechen; geben Sie dabei an, wann Sie weg sind und an wen man sich während Ihrer Abwesenheit wenden kann - idealerweise tun Sie dies am Morgen Ihres letzten Arbeitstages. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, alle Aufgaben in letzter Minute zu erledigen, ohne die Erwartung, dass Sie noch Nachrichten oder Anrufe beantworten.
  4. Seien Sie rücksichtslos, wenn es darum geht, was erledigt werden muss, während Sie weg sind. Bewerten Sie jede Aufgabe und fragen Sie sich, ob diese wirklich absolut wichtig ist. Wenn die Antwort Nein lautet, lassen Sie sie weg. Dies kann die Anzahl der Punkte reduzieren, die Ihre Aufmerksamkeit erfordern, wenn Sie zurück sind.
  5. Für alles andere gilt: delegieren Sie so viel möglich und legen Sie fest, wer für was verantwortlich ist, was zu tun ist, wie dies zu tun ist und bis wann.
  6. Schalten Sie ab! Wenn Sie wegfahren, lassen Sie Ihren Laptop und Ihr Arbeitshandy zuhause, um nicht in die Versuchung zu geraten, Nachrichten oder Anrufe zu prüfen; es ist sehr unwahrscheinlich, dass aus einem schnellen Blick etwas Gutes entsteht.

 

Wenn all dies geschafft ist, können Sie in Ihre Auszeit gehen und an nichts anderes denken als an Ihren Urlaub. So sehr Ihnen Ihr Job auch Spaß macht, jetzt ist nicht die Zeit, darüber nachzudenken. Jetzt dreht sich alles um Sie, ob Sie zuhause bleiben oder wegfahren - genießen Sie eine tolle Zeit.

Die Zeit für die Rückkehr an den Arbeitsplatz steht kurz bevor und hoffentlich spüren Sie die Vorteile der Auszeit. Die sorgfältige Aufmerksamkeit, die Sie allen Aufgaben gewidmet haben, bevor Sie gegangen sind, bedeutet, dass der Übergang schön und reibungslos sein sollte. Nehmen Sie sich in den letzten Tagen vor Ihrer Rückkehr ein wenig Zeit, um über Ihre bisherigen Erfolge im Laufe des Jahres nachzudenken; betrachten Sie dies als persönliches Motivationsgespräch. Treten Sie einen Schritt zurück und sehen Sie sich aus der Sicht Ihres besten Freundes.

  • Welche großartigen Dinge sehen Sie?
  • Welche bewundernswerten Eigenschaften haben Sie? 
  • Welche Herausforderungen haben Sie gemeistert?

Ihre natürliche Bescheidenheit kann Sie daran hindern, sich selbst auf die Schulter zu klopfen, daher ist es eine tolle Möglichkeit, sich selbst so zu sehen, wie andere dies empfinden, nämlich als großartig. Nehmen Sie sich die Zeit, die aufkommenden Gefühle zu genießen und aufzunehmen. Seien Sie selbstbewusst und feiern Sie Ihre Stärken, indem Sie sich vielleicht ein paar kleine Ziele oder Herausforderungen setzen, Ihre Gedanken zu fokussieren. Dies kann Ihnen helfen, Ihr Arbeitsgefühl zurückzuholen und sich startklar und in der Lage zu fühlen, den nächsten Abschnitt des Jahres voller Selbstsicherheit, positiven Gedanken und Optimismus anzugehen. 

Sie haben das gut gemacht und jetzt auf zu Teil Zwei.

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