Wie Dankbarkeit dein emotionales Wohlbefinden fördern kann

"Danke" zu sagen - das ist eines der ersten Dinge, die wir lernen, und wird normalerweise zu einer automatischen, höflichen Antwort. Danksagung und Dankbarkeit sind jedoch nicht nur eine Frage der Höflichkeit; das Erkennen der großen oder kleinen Dinge in unserem Alltag kann sich enorm positiv auf unser emotionales Wohlbefinden und unser Gefühl der Erfüllung auswirken.

In einer von Psychologen der Universität Miami und der University of California durchgeführten Untersuchung wurde eine Gruppe von Teilnehmern gebeten, jede Woche ein paar Sätze über Dinge zu schreiben, für die sie dankbar waren. Nach 10 Wochen berichteten sie von besserer Stimmung und einer positiveren Einstellung im Vergleich zu den Gruppen, die gebeten worden waren, negative oder neutrale Dinge zu schreiben; sie waren aktiver und berichteten von weniger körperlichen Problemen.

Dankbarkeit und Achtsamkeit sind Themen, die oft im gleichen Atemzug diskutiert werden und in letzter Zeit an Popularität gewonnen haben. Das Team von Original Bach®-Blüten hat sechs verschiedene Möglichkeiten gesammelt, wie du jeden Tag Dankbarkeit zeigen kannst, die emotionale Balance und ein glücklicheres Leben unterstützen.

 

  1. Konzentriere dich auf die schönen Dinge

    Sich jeden Tag einen Moment Zeit zu nehmen, um über die schönsten Momente des Tages nachzudenken, kann einen positiven Einfluss auf unseren Geist haben. Selbst an schlechten Tagen hilft es, eine kleine Sache zu finden, die dich zum Lächeln gebracht hat und sich auf das Positive zu konzentrieren, anstatt das Negative zu akzeptieren. Auch wenn du dabei nicht tatsächlich „Danke“ sagst, so ist diese Aktivität doch mit Achtsamkeit verbunden und kann dazu beitragen, dass du dich jeden Tag dankbarer fühlst für das was du hast. Vielleicht kannst du sogar deine Familie mit einbinden und jeder kann beim Abendessen seinen schönsten Moment des Tages teilen. Das kann die Bindung der Familie stärken und den Tag für alle positiv ausklingen lassen. Wenn du lieber alleine über den Tag reflektieren möchtest, kannst du auch Tagebuch schreiben oder dir einfach einen Moment Zeit nehmen, um über die schönen Momente nachzudenken.

     

  2. Dankbarkeits-Tagebuch

    Schreibe die Dinge auf, für die du jeden Tag dankbar bist. Ganz gleich, ob du beim Spazierengehen die Sonnenstrahlen genossen hast oder eine schöne Zeit mit einem Freund oder einer Freundin verbracht hast – alles das kann dir Gelegenheit zur Selbstreflexion geben und dir helfen, dich auf Dinge zu konzentrieren, die dich glücklich machen. Wenn du Stift und Papier altmodisch findest, gibt es auch Apps, die du herunterladen kannst, um dein Dankbarkeits-Tagebuch zu führen.

     

  3. Geführte Meditation

    Während einige der Ziele der Meditation darin bestehen, präsent zu sein und zu lernen, wie man seinen Kopf freibekommen kann, nimmt man sich bei geführten Mediationen Zeit, über den Tag zu reflektieren, die Gedanken des Tages anzuerkennen und sie dann loszulassen. Die Meditation hat viele wissenschaftlich belegte Vorteile, darunter trägt sie zu positiven Emotionen bei und hilft, Gefühle zu regulieren. Außerdem hilft sie beim Abbau von Stress, fördert die Fähigkeit zur Selbstreflexion, die Produktivität und kann dir helfen, in sozialen Situation entspannter zu sein. Wenn du auf YouTube nach geführten Meditationen suchst, wirst du mit Sicherheit fündig. Außerdem gibt es Meditations-Apps, die du auf dein Smartphone herunterladen kannst.

     

  4. Yoga

    Yoga ist eine Möglichkeit zur Entspannung, die Bewegung und Aspekte der Meditation verbindet. Wie Meditation kann dir Yoga helfen, den Kopf frei zu bekommen, deine Emotionen in Balance zu bringen und achtsamer zu sein. Yogastunden oder -videos enden oft mit einer 5-10-minütigen Meditation, die "chaturanga dandasana" genannt wird; einige Lehrer werden dich über Ihren Tag nachdenken lassen oder dich einfach sanft in die Meditation einführen. Die Meditation kannst du damit beenden, dich bei dir selbst oder der Matte zu bedanken, aber auch, um Menschen, die dir wichtig sind, und Dingen im Leben, die dich glücklich machen, geistig zu danken.

     

  5. Anderen helfen

    Zu lernen, Dankbarkeit zu praktizieren, bedeutet auch über ihre Beziehung mit anderen nachzudenken: zu deiner Familie, deinen Freunden, Kollegen, Bekannten und sogar zu Fremden. Menschen zu helfen oder sich freiwillig zu engagieren, kann sich nicht nur auf deine emotionale Gesundheit, sondern auch auf die Menschen, denen zu hilfst, positiv auswirken. Anderen zu helfen, lässt dich verbundener fühlen, verbessert dein soziales Wohlbefinden und hilft dir, zu schätzen, was du hast und wie du auch zum Glück anderer beitragen kannst. Du kannst auch ehrenamtlich in einem örtlichen Tierheim oder einem Wohltätigkeitsladen arbeiten oder sogar einen Nachmittag damit verbringen, Müll in einem Park oder am Strand aufzusammeln - jedes bisschen, das du der Welt und den Menschen um dich herum zurückgibst, hilft!

     

  6. Zeit in der Natur verbringen

Dankbarkeit ist untrennbar mit unseren Beziehungen zu Menschen verbunden, aber sie ist auch mit unserer Beziehung zur physischen Welt um uns herum verbunden. Zeit in der Natur zu verbringen, kann dir helfen, dich bodenständiger und präsenter zu fühlen, und kann dir sogar helfen, dich emotional ausgeglichener zu fühlen, besonders wenn du in einer großen Stadt lebst. Nimm dir einen Moment Zeit, um dich umzusehen und deine Umgebung zu schätzen - atmen frische Luft ein, genieße einen wunderschönen Sonnenuntergang oder fühle das Gras unter deinen Zehen. Wir leben in einer Welt, in der wir ständig Ressourcen aus der Erde nutzen, deshalb ist es wichtig, in diesem Moment alles zu schätzen, was die Natur uns schenkt.

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